Jacken

KLIM Traverse

Nachdem wir seit Jahren enorm zufrieden mit unseren Klim Mojave Hosen sind haben wir uns im Jackenbereich auch für ein Exemplar des amerikanischen Herstellers entschieden.
Allerdings nicht für die Weltreise-Deluxe-Ichkannalles Varianten (z.B. Badlands), sondern für das recht einfache Modell TRAVERSE. Wir haben uns ja im Laufe der Jahre angewöhnt auf unser Layerprinzip zu vertrauen, d.h. wir wussten, was unsere Jacke können soll. Bei der Klim sind das im Einzelnen:

-Wasserdicht dank Gore Tex (ohne Extrajacke oder externe Membran!)
-Atmungsaktiv
-Winddicht
-Robust
-Großzügiger Schnitt (so passen Softshell und Protektorjacke unter die Traverse)
-Grosszügige Belüftungsreissverschlüße unter den Armen fast bis zur Hüfte und über den ganzen Rücken

Nachdem wir die Klim Jacken lange im Internet beobachtet haben konnten wir getrennt voneinander zwei stark preisreduzierte Modelle erstehen. Für Utas jacke haben wir bei FC Moto 249,- Euro bezahlt, Rossi hat 199,- Euro beim Offroad Kontor gekostet. Normaler Preis sind je Jacke € 469,-

Klim Traverse im Einsatz
Klim Traverse im Einsatz

Klim Traverse Test im Baltikum

Bei unserer Baltikumnreise haben sich die Klim Jacken wirklich gut gemacht.  Sie sind schön leicht und somit auch gut für sommerliche Temperaturen geeignet. Im Halsbereich gibt es einen großzügigen Verschluß, der an kälteren Tagen Kein Luft durchlässt.  Die Jacke schliesst prima, d.h. es kommt tatsächlich kein Wind (bei geschlossenen Reissverschlüßen) durch. So bleibt es angenehm warm unter der Jacke. In einem monströsen Regenguss bewies die Jacke ebenfalls ihre Wasserdichtigkeit. Die Protektorenjacken konnten ebenfalls locker unter der Klim getragen werden. Gut.

Kritikpunkte: Ich hatte bei einem Regenguss meine Touraeg Regenhose an. An dieser ist nun das Wasser hochgelaufen und hat einen Teil der Jacke von innen nass gemacht. Natürlich den, wo ich in der Seitentasche mein Portemonnaie hatte. Alles nass. Ärgerlich. Es stellt sich nun die Frage, ob der Fehler an der Jacke liegt odr ob ich die Hose über der Jacke tragen muss. Dämlich, oder?

Ein großes Manko ist allerdings, dass sich die Jacke zwar unten, per Band, zuziehen lässt, jedoch niemals ganz dicht zu bekommen ist. Eine Verbindung mit einer Hose ist ebenfalls nicht möglich. Dies ist natürlich ein problem an sehr kalten Tagen, da Kälte unter der Jacke in dn Körper kriechen kann. Bibber. Eventuell müsste hier ein Schneider noch einen Verbindungsreissverschluß zur Hose einnähen.

Insgesamt: Enstpricht die Jacke voll und ganz den Erwartungen - ob sie auch eine Weltreiseperiode durchhält werde wir sehen.


24MX Softshell Jacken

Eher zufällig sind wir beide auf die Softshelljacke von 24MX gestossen. Mittlerweile ist sie eines unserer Lieblingsstücke. Die Jacke tragen wir direkt über der Protektorenweste und bei Bedarf unter der Klim Traverse. Das Teil ist winddicht und wärmt erstaunlich. Wird es zu warm kann man die Ärmel abnehmen und das Teil als Weste verwenden. Genial. - Genial ist auch der Preis zwischen 49,- und  60,- Euro kostet die 24MX (je nach Angebot).

Absolute Kaufempfehlung! Diese Jacke schützt natürlich nicht bei einem Sturz. Wir verwenden Sie nur in der Kombination mit einer Protektorenweste.

Die Softshelljacke im Einsatz


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