Erste Hilfe   &   Impfungen

Erse Hilf und Impfungen für Weltreisen und Reisen nach Südamerika Mittelamerika USA

Erste Hilfe

So sieht unser Erste Hilfe Paket aus. Alles dabei aus jahrelanger Reisefahrung. Glücklicherweise mussten wir bis jetzt nur hin und wieder darauf zuzrückgreifen. Sind natürlich alles nur Erfahrungswerte und unsere persönliche Liste. Eine professionelle Beratung gibt es nur beim Arzt oder Apotheker.
Letztendlich sieht es mehr aus, als es ist.

Generell und wichtig

  • Breitband-Antibiotikum
    Für alle möglichen bakteriellen Infektionen, wenn sich kein Arzt/Apotheke in der Nähe befindet

 

Schmerzen

  • Aspirin (Kopfschmerzen)
  • Paracetamol – (Fieber und Schmerzen)
  • Ibuprofen (Schmerzen/Höhenkrankheit)
  • evtl. ACC Akut (Schleimlöser)
  • Formigran (Migräne)
  • Nasenspray (Hier Nasic für Kinder - reicht von der Dosierung auch für Erwachsene!)

Magen & Darm

  • Kohlekompretten (evtl.)
  • Imodium akut – Durchfall
  • Iberogast
  • Pantoprazol
  • Natron (Bei uns bewährtes Hausmittel bei Übersäurung des Magens - Einnahme mit etwas Milch)

Flüssigkeit/Nährstoffe

  • Magnesium Verla Brausetabletten
    (Enspannt die Muskeln, nach starker Anstrengung/Aufregung kann Magnesium auch auch als "Einschlafhilfe" verwendet werden).
    Dieses Mgnesium ist relatriv teuer, scheint aber dafür sehr magenfreundlich zu sein.
  • Elektrolyte (Wasserverlust)

Reisekrankeit-Übelkeit

  •  Vomex 

Verbände/Werkzeug

  • Pflaster Rolle
  • Tape breit
  • Wundverschlussstreifen
  • Sterile Kompressen
  • Mullbinden in unterschiedlichen Breiten
  • Augenspülung
  • Wundantiseptikum – z.B. Octenisept - In der Sprayflasche
  • Panthenol-Spray/Salbe
    Hier verwenden wir die billige vom DM Markt. Hoher Anteil an Dexpanthenol - Dienst der schnellen Wundheilung
  • Skalpellklinge
  • Lange Pinzette
  • Schere
  • Rettungsfolie
  • Fiebertermometer
  • Puls Oximeter (ist zwar wissenschaftlich nicht anerkannt, kann aber Aufschlüsse über den sauerstoffanteil im Blut in der Höhe geben).

Sonstiges

  • Hydrocortisonsalbe
  • Fenistil Gel
  • Insektenschutzmittel (Nobite)

 

Tipp: Ein Freund von uns lebt in Südamerika und musste neulich selbst, infektionsbedingt in ein Krankenhaus. Die Spritze mit der das Antibiotuikum verabreicht werden sollte war wohl das Grauen. Wir empfehlen deshalb auch für den Notfall eine Spritze/Kanüle mitzunehmen.

Impfungen Südamerika/Mittelamerika/USA

*Ergänzung Oktober 2018
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So, nachdem Uta Ihre ersten Impfungen bei Ihrer Hausärztin hat machen lassen, haben wir uns noch umfangreich im Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg beraten und impfen lassen. Das Ganze wird sozusagen in Paketform gemacht. bei mir gab es an einem Tag z.B. Gelbfieber, Tollwut und meine dritte Hepatitis Impfung. genau, einige Impfungen kommen mit einem Termin nicht aus. Für Tollwut und Hepatitis müsst ihr drei Mal zum Doc.

Gegen Malaria werden wir nicht geimpft. Hier sollen wir ein Medikament mitnehmen, dass es einzunhemen gilt, wenn man erste Anzeichen einer Malarie Infektion verspürt. Gut.
Gelernt haben wir auch, dass die Tollwut Impfung nur die Zeit bis zur behnadlung verlängert. das heisst nach einem "gefährlichen" Biss ist unverzüglich ein Arzt/eine Klinik aufzusuchen.

Ebenfalls erfahren haben wir, dass Impfungen recht teuer sind z.B.:

Gelbfieber € 48,00
Hepatitis € 255,00
Tollwut € 195,00

Ich habe Glück, denn die DAK übernimmt 90% dieser Kosten. Dies muss man jedoch einreichen. mehr Infos gibt es auf der Homepage der DAK.
Uta muss den größten Teil Ihrer Impfungen (PKV) selbst bezahlen.

Die Impfungen scheinen gut verträglich zu sein. Ausser einem leichten Schmerz im Oberarm  kann ich nichts negatives berichten.
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Auch hier ersetzen unsere Infos natürlich keine ärztliche Beratung. Wir haben schon einige Infos zusammengetragen, die wir stetig ergänzen werden. Wenn wir die Impfungen bekommen haben werden wir Euch über Preise und evtl. weiterführende Infos unterrichten.

Klar ist schon, dass man für einige Länder Südamerikas eine Impfung gegen Gelbfieber vorweisen muss. Diese Impfung kann man nur an bestimmten ausgwiesenen Stellen durchführen lassen (und das ist in der Regel nur sehr selten der eiugene Hausarzt).

Weitere sinnvolle (und somit für uns auch notwendige Impfungen sind, nach unserem heutigen Stand, auch:

  • Typhus
  • Hepatitis A und B
  • Tollwut
  • Cholera

Standarimpfschutz für folgende Erreger besitzen wir eh:

  • Polio
  • Diphterie
  • Tetanus
  • Pertussis

Mal schauen, ob der Arzt noch mehr Empfehlungen und Tipps hat.

Hier geht es zum Blogbeitrag mit dem Thema Impfungen: Klick hier

Dauermedikation   auf  Weltreisen

Was aber nun, wenn man täglich Medikamente einnehmen muss? Schwierig eine Jahresration mitzuführren, da meist platzverschlingend oder problematisch, da Medikamente u.U. in anderen Ländern nicht so leicht verfügbar sind. Probleme könnte es natüprlich auch an Grenzübergängen geben, da ja nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, was man da bei sich hat. Könnten ja auch Rauschmittel sein, womit die Gefahr einer temporären Verhaftung recht groß erscheint.

Ich benötige täglich Medikamente und so habe ich mich an den Hersteller (AbZ Pharma) gewendet. Dieser brauchte nicht einmal 8 Stunden um mir zu antworten - beachtlich und Daumen hoch. Hier erste Informationen:

Ich hatte die Idee, die Tabletten aus den Blistern zu nehmen und in einer Box zu transportieren. Der Vorschlag wurde abgelehnt, eine Extra Packungsgröße wollte man nicht für mich produzieren ;-)

Vorschlag der Firma: Nimm einfach die doppelte Dosierung, die hat eine Kerbe in der Mitte und kann so problemlos geteilt werden. Platzreduktion 50%.
Die Idee finde ich schonmal gut.

Weiterhin hat man mir für das Medikament ein PDF gesendet, welches in englischer Sprache dem z.B. Zöllner beschreibt, worum es sich bei den Tabletten handelt und welche Inhaltsstoffe verarbeitet wurden. Weiterhin solle ich aber noch meinen Hausarzt konsultieren, der mir weitere Infos geben könne. das Medikament sei überdies von anderen herstellern fast weltweit erhältlich.
Ich finde mehr kann man erstmal nicht erwarten, oder?

Weiterhin kann man natürlich noch Kontakt zu den jeweiligen Botschaften aufnehmen, die einen über die jeweiligen Landesbestimmungen informieren.


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